Im Rahmen der Berufsorientierung arbeiten die Schülerinnen und Schüler der siebten Jahrgangsstufe, um Klassenlehrkraft Franz Ueberall und Pädagogische Fachkraft Eva Talabos, wie im letzten Schuljahr eng mit dem BFZ Weißenburg zusammen. Ziel der Kooperation war es, den Jugendlichen praxisnahe Einblicke in unterschiedliche Berufsfelder zu ermöglichen und sie bei ihrer beruflichen Entscheidungsfindung zu unterstützen.
Ein Bestandteil dieser Zusammenarbeit waren zwei Tage die sogenannte Potenzialanalyse. Im Rahmen dieser Potenzialanalyse setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit verschiedenen berufstypischen Anforderungen auseinander. Dabei absolvierten sie unterschiedliche Tests, lernten eigene Fähigkeiten und Interessen besser kennen und erhielten erste Orientierungshilfen für mögliche berufliche Wege.
„Besonders hat mir das Kerne-rausoperieren einer Paprika gefallen.“
Im Anschluss daran nahmen die Jugendlichen Ende Dezember eine Woche lang an den Werkstatttagen im BFZ in Weißenburg teil. Dort hatten sie die Möglichkeit, verschiedene Berufe kennenzulernen und zahlreiche praktische Tätigkeiten selbst auszuprobieren. Durch das aktive Arbeiten in unterschiedlichen Bereichen konnten sie wertvolle Erfahrungen sammeln und konkrete Eindrücke aus der Arbeitswelt gewinnen. Die Schülerinnen und Schüler erhielten dabei Einblicke in verschiedene Bereiche wie Kinderpflege, Malerhandwerk, Krankenpflege sowie Metallverarbeitung.
„Mir hat besonders das Bearbeiten von Metall gefallen und das Schleifen, Gravieren und Stanzen.“
An der Montessori-Schule ist Berufsorientierung ein zentraler Bestandteil der pädagogischen Arbeit. Sie dient dazu, den Schülerinnen und Schülern frühzeitig Orientierung zu geben und ihnen Sicherheit für ihre weitere schulische und berufliche Entwicklung zu vermitteln.
Wir bedanken uns herzlich bei Frau Obermillacher und ihrem Team sowie beim BFZ für die wertvolle Zusammenarbeit und die Möglichkeit, unseren Schülerinnen und Schülern diese vielfältigen und praxisnahen Einblicke in die Berufsorientierung zu ermöglichen. Die gelungene Kooperation trägt wesentlich dazu bei, die Jugendlichen auf ihrem individuellen Weg der beruflichen Orientierung zu begleiten und zu stärken. Schon jetzt freuen wir uns auf das kommende Jahr, in dem die neuen Siebtklässler das Programm durchlaufen und ihre eigenen Erfahrungen im Bereich der Berufsorientierung sammeln können.





