Die große Montessori-Arbeit am Ende der achten Klasse ist ein Höhepunkt im schulischen Alltag nach Maria Montessori. Hier zeigen die Schülerinnen und Schüler, was sie wirklich gelernt haben: Sich selbständig mit einem Projekt befassen. Es anzugehen, sich Hilfe zu suchen und es nach ihren Vorstellungen umzusetzen.

Die Jury aus Fachleuten, Eltern und Lehrkräften war schwer beeindruckt. Im Vorfeld wurden die „GMAler“ rhetorisch geschult und es war schön zu sehen, wie viel sie davon auch gleich umsetzen konnten. Hier wurden Fähigkeiten erworben, die weit über die Schule hinaus wichtig sind und darüber entscheiden, wie jemand z.B. später im beruflichen Alltag zurecht kommen wird.

Alle wuchsen über sich hinaus, bei den Projekten wie auch bei den Präsentationen. Es wurden Videospiele programmiert, Spielhäuser gebaut, ein Abendkleid genäht und Mammutbäume gezüchtet. So vielfältig wie unsere Schule waren eben auch die Projekte.

Alle bestanden ihre große Montessori-Arbeit und erhielten ihre Urkunde.